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August 2015
liaisons ornamentales
Papier Falt Werkstatt
Workshop
Stadtteil-Laden Flingern, Düsseldorf


»liaisons ornamentales«
Rhomben-Struktur aus Werkpapier gefaltet


Zum Vergrößern auf Bild klicken!
Das Projekt liaisons ornamentales der Künstlerin Andrea Knobloch lädt in Kooperation mit der Diakonie Düsseldorf zu einer temporären Werkstatt für Papier-Falt-Objekte ein.

Was wird gemacht?
Mit den Händen und einigen wenigen Werkzeugen aus Japanpapier einfache Grundformen (Dreieck, Rechteck, Sechseck) falten

Aus diesen Grundformen durch Vervielfältigung und Variation räumliche Objekte zusammensetzen

Das feine Japanpapier ist lichtdurchlässig und kann leicht in Form gebracht werden.

Papier und Handwerkszeug (Lineal, Bleistift, Cutter-Messer und Falzbein) werden gestellt.

Gemeinsam werken, sich gegenseitig anregen und neue Formen und Möglichkeiten erfinden.


Termine
Beginn: 31. August 2015 von 9 – 12 Uhr.
immer Montags von 9 – 12 Uhr. Eine Abschlussveranstaltung mit Ausstellung der entstandenen Objekte eröffnet am 08. November in der REZEPTION (Glashaus) des Gasthofs Worringer Platz, Worringer Platz 1, D-40210 Düsseldorf

Anmeldung
Sabine.Ross@diakonie-duesseldorf.de, 0211-7353254
oder post@andreaknobloch.de

Eine Teilnahme-Gebühr wird nicht erhoben!


Ort
Stadtteil-Laden Flingern
Gruppenraum 2.0.24
Platz der Diakonie 2a / EG (an der Gerresheimer Straße)
D-40233 Düsseldorf


Das Projekt liasons ornamentales sucht in Alltagswelten nach Ornamenten unterschiedlicher Kulturen und Traditionen, um entlang ihrer Gemeinsamkeiten und Besonderheiten formalen und kulturellen Nachbarschaften auf die Spur zu kommen. liasons ornamentales eröffnet aber auch – jeweils zeitlich begrenzt und an unterschiedlichen Orten – Werkstätten, in denen dialogisch und interkulturell neue Ornamente entwickelt und „in die Welt gesetzt“ werden.

Ornamente sind Muster, zusammengesetzt aus sich wiederholenden Formen und Motiven. Man findet sie als Flächenmuster oder Schmuckbänder auf Gegenständen, Stoffen und Tapeten, aber auch als Reliefs oder räumliche Gebilde an Gebäuden. Viele Muster haben eine lange Geschichte und kommen traditionell nur in bestimmten Ländern oder Regionen vor. Alle lassen sich aus wenigen Grundformen entwickeln, die der Natur abgeschaut oder geometrisch konstruiert sind. Die Formensprache der Ornamente wird überall verstanden und doch ist jedes einzelne unverwechselbar.


Web-Link
Gasthof Worringer Platz

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